REVERSEMENTORING

Lernen mit den Kunden und Mitarbeitern der Zukunft!

Wir begleiten beim Aufsatz von Reverse Mentoring-programmen.

Die Aufgaben von Führungskräften werden vielschichtiger: Motivieren, Fördern, Digitalisieren, gegen Start-ups und Tech-Konzerne bestehen – und dabei sich und das Unternehmen weiterentwickeln. Reverse Mentoring hilft bei den Kernthemen:

 

  • Die Kunden von morgen verstehen

  • Social Media und Technologieverständnis schaffen

  • Offene Feedback-Kultur entwickeln

  • New Work und die Anforderungen Digitaler Talente interpretieren

Warum Reverse Mentoring?

Reverse Mentoring hilft, die Zukunft besser zu verstehen. Denn man lernt von und mit den Kunden und Mitarbeitern der Zukunft. Dabei ist Reverse Mentoring mehr als ein Austausch zu Digitalisierung: Es fördert den kulturellen Wandel im Unternehmen mit dem Ziel, digitales Know-how und ein neues Mindset in der Organisation zu verankern. Es geht nicht um theoretisches Wissen, bunte Sitzsäcke und schöne Poster in der Lobby, sondern um einen lebendigen Austausch, ein Kennenlernen der Lebenswelten unterschiedlicher Generationen.

 

Was ist Reverse Mentoring?

Reverse Mentoring stellt das klassische Mentoring auf den Kopf. Hier lernen die „Digital Immigrants“, also die vor 1981 Geborenen, von den „Digital Natives“. Das können Nachwuchskräfte, Berufsanfänger oder einfach junge Mitarbeiter sein. Sie haben die technologische Entwicklung bereits mit der Muttermilch aufgesogen. Digital Natives geben das Tempo in den Märkten vor und sind mit ihren veränderten Gewohnheiten ein wesentlicher Grund dafür, dass herkömmliche und seit vielen Jahrzehnten bestehende Geschäftsmodelle immer stärker angegriffen werden. Außerdem sind Digital Natvies durch starkes und steigendes Konsumverhalten eine äußerst relevante Zielgruppe.

Ablauf

Jeweils eine Führungskraft und ein Digital Native bilden für die Programmdauer von sechs bis zwölf Monaten ein „Tandem“. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen der Organisation stammen, um neben dem technischen auch einen fachlichen Austausch zu ermöglichen und somit die interne Vernetzung zu fördern.

Um ein perfektes Match zu erhalten, sollten die Teilnehmer vor dem Start – ähnlich wie bei einer Dating-App – ihre Person und ihre Interessen beschreiben sowie digitale Nachfrage und Angebot angeben. Anhand dieser Angaben kann dann die Zuordnung der Tandems vorgenommen werden. Eine Auftakt-Veranstaltung hilft als „Eisbrecher“ für die Tandems und bietet erste Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch - der Rest läuft dann fast ganz von selbst.


 

In der eigenen Organisation umsetzen

Reverse Mentoring ist ein Quick-Win und lässt sich unter geringem Ressourcenaufwand in der eigenen Organisation umsetzen. Wir haben mehrere Jahre Erfahrungen mit verschiedensten Organisationen und Größen und unterstützen sie gerne beim Aufsatz. Der erste Schritt kann z.B. die Konzeption und Durchführung eines Pilotprogramms sein. Neben der konzeptionellen Begleitung, bringen wir zudem unser Matching-Tool sowie inspirierende Digital Natives mit Reverse Mentoring-Erfahrung mit ein. Die Befähigung interner Experten sowie Mentoren ist natürlich ebenfalls Bestandteil unserer Begleitung. Neugierig? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Kontakt

NACHHALTIGER WANDEL

Reverse Mentoring ist natürlich nur ein Baustein für eine erfolgreiche Transformation. Für nachhaltigen Erfolg braucht es Mut zur Veränderung! Mit Digital8.ai bieten wir deshalb auch eine große Bandbreite weiterer Unterstützungsformaten für den (digitalen) Kulturwandel an.